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Mietendeckel

Protest-Aktion von Mut Stadt Wut auf EXPO REAL

„Der Mietendeckel fällt uns auf die Füße!“

 

Große Gummifüße und scheppernde Deckel machten gestern auf der EXPO REAL in München deutlich, was dem Wohnungsmarkt der Hauptstadt blüht: Der Mietendeckel wird dem Berliner Senat auf die Füße fallen. Unsere Initiative nutzte den gestrigen Messetag, um bildstark auf die Argumente der Kampagne Mut Stadt Wut aufmerksam zu machen.

Expo Real Aktion mit Plakaten - Initiative Mut Stadt Wut

Stiller Protest für sachliche Debatte

Kern der Aktion war ein stiller Protest bei der Podiumsdiskussion auf der Fachmesse für Immobilien und Investitionen mit der Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher. Mit Plakaten, die ihr von unseren Initiativenmitgliedern, aber auch weiteren Unterstützern aus der Branche entgegengehalten wurden, wurde sie direkt mit den Auswirkungen des geplanten Mietendeckels konfrontiert. So machte das Publikum dem Ärger Luft, der unter anderem aufgrund der sinkenden Planungs- und Rechtssicherheit zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu entstehen droht.

„Wenn der Gesetzesentwurf wie geplant in den Senat geht, ist das eine Gefahr für einen langfristig funktionierenden Immobilienmarkt in Berlin“, erklärt Tim Kauermann, Sprecher der Initiative BERLIN.KANN.MEHR!. „Mit Hilfe des Marktes bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist jedoch eine zentrale Aufgabe für die Zukunft unserer Stadt. Wir sind der Überzeugung, dass das nur funktioniert, wenn Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gemeinsam Lösungen finden. Das von Zusammenarbeit aktuell nicht die Rede sein kann, haben wir mit unserem Protest zum Ausdruck gebracht.“

Mietendeckel und Füße der Initiative Mut Stadt Wut

Aufmerksamkeit für Forderungen und Vorschläge an die Politik

Im Rahmen der Kampagne werden solche Aktionen genutzt, um auf die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen in Berlin aufmerksam zu machen. Diese werden aktuell vor allem bei der Wohnungsfrage sichtbar. Bildstarke Argumente für die Kampagne liefern darüber hinaus zahlreiche Plakate in der Hauptstadt sowie die Präsenz in den sozialen Medien. Die Kernforderungen an die Politik sowie Lösungsvorschläge finden sich zudem im ersten Manifest unserer Initiative aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und dem sozialen Bereich. Dort werden konkrete Wege zur Verringerung des Berliner Wohnungsmangels aufgezeigt:

9. Okt 2019 

Protest-Aktion von Mut Stadt Wut auf EXPO REAL

Große Gummifüße und scheppernde Deckel machten gestern auf der EXPO REAL in München deutlich, was dem Wohnungsmarkt der Hauptstadt blüht: Der Mietendeckel wird dem Berliner Senat auf die Füße fallen. Unsere Initiative nutzte den gestrigen Messetag, um bildstark auf die Argumente der Kampagne Mut Stadt Wut aufmerksam zu machen.Stiller Protest…weiter lesen

Mietendeckel Transparent - Mut Stadt Wut

Mieterverein ignoriert Warnungen vor Mietendeckel

„Wenn ich jetzt schon über die negativen Konsequenzen nachdenke, würde ich dieses Instrument Mietendeckel natürlich von vornherein ganz schön schwächen.“ – So kommentierte Wibke Werner, stellvertretende Geschäftsführerin des Berliner Mietervereins, gestern die Folgen des Mietendeckels gegenüber dem RBB.Für unseren Sprecher von BERLIN.KANN.MEHR!, Tim Kauermann, ist dies die Bestätigung für die…weiter lesen

Mietendeckel Transparent - Mut Stadt Wut

Berliner Mietendeckel verschenkt Potential für Klimaschutz

Unter dem Motto #AlleFürsKlima wird heute gestreikt. Die Demonstranten fordern die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens und die anhaltende Klimazerstörung gemeinsam zu stoppen. Der Berliner Senat streikt auch. Aber leider gegen den Klimaschutz. Denn er zerstört mit dem Mietendeckel gerade die eigenen ambitionierten Ziele einer klimaneutralen Stadt bis 2050.Mietendeckel – Gift…weiter lesen

Mietendeckel Transparent - Mut Stadt Wut